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Was den Abend zum Erlebnis macht, ist die fantasievolle, ideenreiche und technisch exzellent umgesetzte Video-Art von Alexander Ourth, die den Dreh- und Angelpunkt der Inszenierung liefert. Faszinierende Überblendungen, starke Musik- und Geräuschkulisse, präzises Timing, scharfe Kontraste, dichte atmosphärische Eindrücke: Ourth zeichnet eine Idylle, hinter der Abgründe lauern, kreiert starke Bilder und Symbolismen, dokumentiert schon bei seiner ersten größeren Regiearbeit eine unverkennbare eigene Handschrift.

Trierischer Volksfreund, 16.10.2011 zu “Das Versprechen”

 

Die Theatercompagnie Kulturlabor hat eine packende Inszenierung des Max Frisch-Klassikers “Biedermann und die Brandstifter” auf die Tufa-Bühne gebracht. Intensives Spiel der Darsteller und innovative Ästhetik durch Videokunst und Choreographien begeisterten die Besucher.”

- Trierischer Volksfreund, 25.2.2013 zu “Biedermann und die Brandstifter”

 

“Die große Stärke der Inszenierung ist, dass mythologische Figuren auch als solche dargestellt und nicht modern übersetzt werden. Damit rührt sie an menschlichen Ur-Themen wie dem Kampf Gut gegen Böse oder aufzubrechen und Herausforderungen zu meistern, um Reife und Anerkennung zu erwerben.

Mit diesem Stück ist es dem Kulturlabor gelungen, zeitlos Wertvolles in innovativer Optik zu präsentieren und die Lücke zwischen Kinder- und Erwachsenentheater zu schließen. Dafür gibt es bei der Premiere viel Lob.”

- Trierischer Volksfreund, 13.11.2011 zu “Mio, mein Mio”

 

“Und Erwachsene prusten, wenn die Ente als entschlossene Verführerin den Tod zum Balz-Tango nötigt. Von Hannah Ma stammt die witzige Choreografie dazu. Auch sonst glänzt die Aufführung unter der Regie von Alexander Ourth und Elke Reiter durch viele gute Ideen, zum Beispiel eine actionreiche Szenenfolge als “Film des Lebens” der Ente mit Soundtrack aus bekannten Filmmelodien.
Im Wechsel zu den turbulenten Momenten gibt es auch einige sehr poetische, stille und rührende, in denen die Protagonisten über Fragen zum Tod oder dem Jenseits sinnieren. Aber hier, wie auch beim ergreifenden Schluss, behält die positive Ausrichtung des Stücks die Oberhand.”

- Trierischer Volksfreund, 25.9.2011 zu “Ente, Tod und Tulpe”

 

“Ein herzliches Dankeschön an die Schauspieler und Herrn Ourth für die lebendige Vorstellung, an Frau Hoflender-Lentes für die Organisation, und an die Lehrer, die den Besuch ermöglicht haben. So könnte Unterricht öfter sein!”

- Schülerbericht März 2012 zu einer Vorstellung von Effi Briest