Über Mich

Mein Fundament ist das eines im “klassischen” Sinne ausgebildeten Schauspielers. Mein Studium erfolgte zur Gänze in Salzburg, wo ich auch noch einige Jahre an dem Haus arbeitete, das meine Eltern aufgebaut haben. Mein Schauspieldiplomprüfung habe ich 2001 in Wien abgelegt.

Die Beschäftigung mit Fechten, die Lehrtätigkeit in diesem Bereich und das Erstellen und Erarbeiten von – zum Teil sehr umfangreichen, mehr als 100 Beteiligte umfassende – Kampfchoreografien (Philip Stölzl “Benvenuto Cellini“, Antiken-Festspiele Trier “Quo Vadis”) ließ mich während meiner Schauspielkarriere quasi in die Regie hineinrutschen.
Nach 5 jährigem Engangement am Theater Trier gründete ich dort mit einigen gleichgesinnten das Kulturlabor, in dem ich umfangreiche Möglichkeiten habe zu experimentieren.

Sofort räumte ich der Video- und Medienkunst innerhalb meiner Inszenierungen einen dezitierten Rahmen ein, und da ich Regisseur und Medienkünstler in Personalunion bin, habe ich auch keine Übermittlungsdifferenzen.

Meine eigenwillige Ästhetik findet Resonanz beim Publikum, bei der Presse und der Nikolaus-Koch-Stiftung, die das Kulturlabor unterstützt. Kein Zweifel, kommunizieren meine künstlerischen Arbeiten auch mit jungem Publikum, dem das übliche Theater oft zu vergangenheits-entrückt ist. Medienkunst ist die Sprache unserer Zeit.